Politische Kultur im Krebsgang

Der Missbrauch demokratischer Macht wird immer mehr zum Normalfall. An sich wären die rechtsstaatlichen Institutionen dafür da, dies zu verhindern. In Wirklichkeit können sie das aber nur beschränkt. Ohne eine lebendige politische Kultur können Demokratie und Rechtsstaat ihr Ziel, für alle Menschen Freiheit, Gleichheit und … weiter lesen.

Ist das Krebsgeschwür Korruption unausrottbar?

Wie wir in Zukunft die Korruptionsszene präventiv eingrenzen sollten.

Nun wollen in der Schweiz plötzlich alle gewusst haben, dass die Fifa ein Korruptionssystem ist. Zuvor ist sie allseits geschont und Joseph Blatter von Politikern aller Couleur hofiert worden. Man wollte nicht wahrhaben, dass das „System … weiter lesen.

Wozu brauchen wir eine „demokratische Kultur“?

Im letzten Beitrag (vom November 2014, „Demokratie: Staatsform oder Lebensform?“) habe ich am Schluss die These aufgestellt, die Forderung nach einer Verfassung von Gesellschaft und Wirtschaft ziele primär auf die Pflege einer demokratischen Kultur. Es gehe um eine Kultur der Gegenseitigkeit und der Anerkennung des … weiter lesen.

Wirtschaftsethik ohne Reflexionsstopp – Vom öffentlichen Vernunftgebrauch im Feld der Wirtschaft

Peter Ulrich fordert eine Wirtschaftsethik ohne Reflexionsstopp vor mächtigen Interessen: Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, wird von jenen kritisiert, die ihr Geschäft durch sein mutiges Handeln geschmälert sehen. Ist denn Politik bloss die Fortsetzung des Geschäfts mit andern Mitteln? Oder geht es unter … weiter lesen.