Alles neu wie einst im MAI? Die unerledigte Gretchenfrage der Globalisierung

 

Im Mai blüht alles wunderbar. MAI ist allerdings auch die Abkürzung für das in den 1990er Jahren im Rahmen der OECD geheim verhandelte „Multilaterale Abkommen über Investitionen“. Es flog 1997 eher zufällig auf. Der sofort international aufflammende zivilgesellschaftliche Widerstand gegen das extreme Vorhaben hat … weiter lesen.

Die kommunistische Fiktion der Hyperglobalisierung

Ist die Globalisierung der Märkte zu weit gegangen? Nein, sagen fast unisono die Protagonisten der Standardökonomik. Denn in ihrer modelltheoretischen Idealwelt erzeugt die Öffnung von Märkten und die Intensivierung des Wettbewerbs stets eine win-win-Situation:  Im „freien Markt“ kommen ja Tauschverträge, also Geschäfte, immer nur … weiter lesen.

Aufstand von unten

Man rieb sich die Augen, am Morgen nach dieser amerikanischen Präsidentenwahl. Kaum ein Analytiker oder Meinungsforscher hatte den Wahlschock vorausgesehen. Offensichtlich leiteten andere, tiefere Motive das Verhalten der Wählerinnen als die widerlichen Provokationen des Immobilien-Tycoons gegen die politische Korrektheit.

 

Überraschendes Wählerverhalten, das sich … weiter lesen.

Globale Sachzwänge überrollen die Politik

Abstract der Redaktion: Die schweizerische Politik ist von den externen Kräften, die von der Weltwirtschaft auf die Schweiz einwirken, überfordert. Daher muss sie die fachliche Überlegenheit von Spitzenbeamten, die sie eigentlich kontrollieren sollte, akzeptieren. Zudem muss sie den Mythos der Souveränität korrigieren und sich dem … weiter lesen.